Artikel in der TAZ vom 11.Dezember 2009
Mittwoch, 6. Januar 2010
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Bericht von der "Baustoff" Release Party
Während die Brigade im Club ihr Equipment aufbaute, wurden die beiden Antjen Schulz und Dieckmann dem Anlass entsprechend mit unserer Luxus-Limousine abgeholt. Da mir nach dem Konzert mein Fotoapparat gestohlen wurde, ging das Foto von der spektakulären Ankunft im K17 leider verloren. Aber es hat in ungefähr so wie auf dem Symbolfoto ausgesehen.
Julia Beyer ist schon am Vormittag am Club eingetroffen. Auch hiervon gibt es leider nur ein Symbolfoto.
Gegen 21:00 war bereits ein zahlreiches Publikum im Saal das sich wirklich an unseren Aufruf, in Bauweste bzw. Helm zu erscheinen, gehalten hatte. Der Abend wurde von Daniel Myers Projekt Architect perfekt eingeleitet.
Um 22:00 kündigte Betriebsarzt Dr. Mark Benecke die Patenbrigade an. Die Azubis sperrten die Bühne fachgerecht ab. Und zu den Klängen von Stalinallee betraten die Bauleiter Murdock und Wolff in schicker Abendgarderobe die Bühne.
Auch an diesem Abend gab es wieder eine Panne. Die historische Holzorgel die für die beachtliche Summe von 1EUR angeschafft wurde, ging schon beim zweiten Track kaputt. Unter der Aufsicht des Betriebsarztes führten die Azubis intensive Wiederbelebungsversuche durch; blieben jedoch leider erfolglos.
Die Highlights des Releasekonzerts waren natürlich die Auftritte der zahlreich erschienenen Gastsänger(-innen). Antje Schulz, Julia Beyer, Antje Dieckmann, Lo, und Andre Hartung performten ihre Tracks sehr einducksvoll.
Ergänzt durch die von Dr. Mark Benecke hervorragend vorgetragenen Bauunfälle ergab sich so ein ausserordentlich abwechslungsreiches Programm.
So verging das 1,5 Stunden Programm wie im Flug. Die Brigade und ihr Publikum hatten an diesem Abend sehr viel Spaß der sich auch in der anschließenden Autogrammstunde weiter fortsetzte.
Weitere Mitwirkende waren Bert, der seine Azubi-Kompetenzen an diesem Abend weit überschritten hat, Kamerakind Eric, Chauffeur und Saalschutz-Beauftragter Blondy und Bagger-Meister Ricardo.
Wie bereits im Vorfeld angekündigt bitten wir alle Besucher des Konzerts, uns ihre Bilder und Videos zu zusenden.
Vielen Dank an k-px.de für die sehr guten Fotos!
Donnerstag, 24. Dezember 2009
live in Rom
Patenbrigade: Wolff live in Rom 19.DEC.2009
Stalinallee
Turmdrehkran
Thanks to DJ Chemnitz!
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Dienstag, 15. Dezember 2009
Brigadier Wolffs Kamera verschwunden

Nach dem P:W Release Konzert im Berliner K17 ist S.Wolff seine Kamera abhanden bekommen. Es handelte sich um eine Canon Powershot G10.
Mit dieser Kamera dokumentierte der Brigadier die Konzertreisen der Patenbrigade. Viele dieser Aufnahmen finden sich in diesem Blog und auf der PW-Flickr-Seite.
Der Verlust ist umso tragischer, da sich auf der Kamera tolle Fotos vom gerade absolvierten Auftritt befanden.
Für Hinweise zum Verbleib der Kamera wären wir ausserordenlich dankbar. Und für den ehrlichen Finder läßt sich die Patenbrigade selbstverständlich eine tolle Belohnung einfallen!
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Dienstag, 24. November 2009
PW Special auf EBM Radio
Dienstag, 17. November 2009
PbW Betriebsarzt im Interview

Der Medienkonverter führte ein Interview mit PW Betriebsarzt Dr. Mark Benecke. Unter anderem wurde er auch nach seinen Beträgen zum neuen PW Album "Baustoff"befragt.
Medienkonverter:
Kommen wir mal zurück in die Zukunft. Du bist hinlänglich auch als Betriebsarzt & Unbedenklichkeits-Erklärer von Merch der PATENBRIGADE: WOLFF bekannt... jetzt bist Du ein Teil des in allen Kantinen herbeigesehnten Albums "Baustoff". War das tatsächlich dein freier Wille, oder steht der Erste-Hilfe-Kasten im PbW Studio einfach nur zu nah am Mikro?
Mark Benecke:
Freien Willen gibt es nicht, das sehe ich grade, wenn ich hier aus dem Fenster gucke: es ist der 11. November in Köln... wer nicht weiss, was das heisst, sei gepriesen.
Abgesehen davon finde ich die Patenbrigadisten einfach cool. Als ich sie beim - leider von der Presse komplett boykottierten - DARK EASTER in Berlin das erste mal gesehen habe, da wusste ich: das ist Liebe auf der ersten, zweiten und dritten Hammerschlag: unprätentiös, elektrisch, bescheuerte = erstklassige Show, Ärmel hoch und zack. Ich find diese Mischung aus bauen, Baustellen, Bauunfaellen, Mauerbau, Mauerfall und dergleichen cool - eine so direkte verbindung von Symbol zu Mucke findeste sonst nicht.
Ich hab abgesehen davon ein großes Herz für abgefahrenere Projekte, die allerdings im Gegensatz zu P:W nur wenige kennen und die auch oft wesentlich unausgereifter sind (Krzon, Menschdefekt, Schwefelgelb, Splitterpuppe und viele Andere). Hier ein Foto mit einigen Untergrund-KünstlerInnen ;) ;) weitere hier ;)
Medienkonverter:
Klangvolle Tracks wie "Unfall mit Folgen", "Erstickt im Freien" oder auch "Blitzschlag" wirken auf Anhieb nicht nach einem Brückenschlag zwischen Kunst & Wissenschaft. Haben dich die Brigadiere etwa zu 1A-Gewaltmusik nach der Definition von Dr. Klaus Miehling animiert... wie hoch ist der zu erwartende Delinquenz-Score auf der Baustelle & worum geht's bei dem Album eigentlich im Detail?
Mark Benecke:
Na, die Unfälle beleuchten das Motiv des Bauens mal aus ner bisschen anderen Perspektive. Die anderen KünstlerInnen steuern aber auch durchaus andere Themen bei, besorgt euch ruhig das Album, ich hab die Mp3s und den Merch der P:W früher auch janz normal gekauft, ne ;) ;)
Achso, Thema Brücken und Schläge: Brückenbau ist mein einziges Hobby, wenn man so sagen darf, ich sammel Bücher aus aller welt über Brücken, ich hab auch eins aus China auf chinesisch, eins über Brücken-Leichtbau aus Schwaben (die Jungs haben auch das Vordach des Kanzleramtes und das Dach des alten Olympiastadions in München jebaut) usw. - da könnte man eigentlich auch mal was Brigadistisches drüber machen.
[ author's note: Genau, nach Maffay hat sich bisher keiner mehr an den ersten gesamtdeutschen 7-Karat-Smash-Hit gewagt! ]
Medienkonverter:
Nach Professor Nicolas Guéguen verleitet laute Musik ja zu erhöhtem Alkoholgenuss. Was wäre demnach das passende Getränk zu "Baustoff" & ist das halluzinatorische Erleben auch ohne Alkohol so umwerfend das man nach absolvierter Gesamtspiellänge die Schlüssel für den Kran besser in der orangefarbenen Kombi lässt?
Mark Benecke:
Kann ich nicht sagen, weil ich das Saufen drangegeben habe. Früher hätte ich zu sehr gutem Vodka geraten, ich habe aber einen geilen Ersatz: der Schwarze Johannisbeersaft von REWE. Der ist geil, sieht absolut genau wie Blut aus, mit Schaum und der tiefen Farbe, super. Wie komm ich jetzt darauf? Ah, deswegen...
Ansonsten passt zu Bauarbeiten eigentlich am besten Tee (viktorianische Bahnhöfe), Bier (Schrottbaustellen in Köln oder Berlin) oder Latte Macchiatto oder Chai Latte oder wie das geschrieben wird (Baustellen in Yuppie-Vierteln in Köln oder Berlin). Wohlsein!
Das komplette Interview auf www.medienkonverter.de
Sonntag, 8. November 2009
Patenbrigade: Wolff 1981
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