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Dienstag, 5. Oktober 2010

Stalinallee - Das Spiel

Das Spiel zur Patenbigade CD:
"Stalinallee" ist eine gesamtdeutsche Brettspielunterhaltung für junge und alte Spieler zwischen 11 und 99. Es geht um Berlin, die 50er Jahre, um die Stalinallee. Die Wohnungen auf der neu gebauten Prachtstraße sind begehrt und nicht leicht zu haben. Maximal sechs Spieler können am Wettlauf um die letzte freie Wohnung teilnehmen. Sie erwartet nervenaufreibendes Risiko! Alltagssituationen müssen gemeistert, Quizfragen beantwortet werden. Parteimitglieder, Blockfreunde, Aktivisten und Schwarzmarkthändler bevölkern das Spielfeld. Es ist nicht immer leicht, den richtigen Weg zu finden. Kluges, taktisches Handeln und etwas Glück bringen den Erfolg. Nach 45 bis 90 Minuten ist es soweit: Der Miter der Wohnung ist ermittelt, alle anderen Spieler sind reicher an Erfahrung.

Gefunden auf Amazon.de

Montag, 31. Mai 2010

Finde den Brigadier II


2 Mitglieder der Patenbrigade: Wolff haben es tatsächlich geschafft, sich als Statist in den brandneuen And One Clip zu mogeln.

Montag, 19. April 2010

PbW im Wahlwerbespot für DIE PARTEI

P:W Betriebsarzt Dr. Mark Benecke Spitzenkandidat für DIE PARTEI! Und der offizielle Wahlwerbespot ist natürlich mit Patenbrigade-Sound unterlegt. Im WDR Fernsehen soll der Benecke-Spot am 19. April, um 15:58 Uhr & am 28. April um 18:48 Uhr ausgestrahlt werden.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Dienstag, 24. November 2009

PW Special auf EBM Radio


Das EBM Radio sendet am 4.Dezember ein Patenbrigade Special mit vielen Infos zum neuen Album und Verlosung. Anschließend werden Lance uns Sven auch im EBM-Radio Chat sein.

Dienstag, 17. November 2009

PbW Betriebsarzt im Interview

Der Medienkonverter führte ein Interview mit PW Betriebsarzt Dr. Mark Benecke. Unter anderem wurde er auch nach seinen Beträgen zum neuen PW Album "Baustoff"befragt.

Medienkonverter:
Kommen wir mal zurück in die Zukunft. Du bist hinlänglich auch als Betriebsarzt & Unbedenklichkeits-Erklärer von Merch der PATENBRIGADE: WOLFF bekannt... jetzt bist Du ein Teil des in allen Kantinen herbeigesehnten Albums "Baustoff". War das tatsächlich dein freier Wille, oder steht der Erste-Hilfe-Kasten im PbW Studio einfach nur zu nah am Mikro?

Mark Benecke:
Freien Willen gibt es nicht, das sehe ich grade, wenn ich hier aus dem Fenster gucke: es ist der 11. November in Köln... wer nicht weiss, was das heisst, sei gepriesen.

Abgesehen davon finde ich die Patenbrigadisten einfach cool. Als ich sie beim - leider von der Presse komplett boykottierten - DARK EASTER in Berlin das erste mal gesehen habe, da wusste ich: das ist Liebe auf der ersten, zweiten und dritten Hammerschlag: unprätentiös, elektrisch, bescheuerte = erstklassige Show, Ärmel hoch und zack. Ich find diese Mischung aus bauen, Baustellen, Bauunfaellen, Mauerbau, Mauerfall und dergleichen cool - eine so direkte verbindung von Symbol zu Mucke findeste sonst nicht.

Ich hab abgesehen davon ein großes Herz für abgefahrenere Projekte, die allerdings im Gegensatz zu P:W nur wenige kennen und die auch oft wesentlich unausgereifter sind (Krzon, Menschdefekt, Schwefelgelb, Splitterpuppe und viele Andere). Hier ein Foto mit einigen Untergrund-KünstlerInnen ;) ;) weitere hier ;)

Medienkonverter:
Klangvolle Tracks wie "Unfall mit Folgen", "Erstickt im Freien" oder auch "Blitzschlag" wirken auf Anhieb nicht nach einem Brückenschlag zwischen Kunst & Wissenschaft. Haben dich die Brigadiere etwa zu 1A-Gewaltmusik nach der Definition von Dr. Klaus Miehling animiert... wie hoch ist der zu erwartende Delinquenz-Score auf der Baustelle & worum geht's bei dem Album eigentlich im Detail?

Mark Benecke:
Na, die Unfälle beleuchten das Motiv des Bauens mal aus ner bisschen anderen Perspektive. Die anderen KünstlerInnen steuern aber auch durchaus andere Themen bei, besorgt euch ruhig das Album, ich hab die Mp3s und den Merch der P:W früher auch janz normal gekauft, ne ;) ;)

Achso, Thema Brücken und Schläge: Brückenbau ist mein einziges Hobby, wenn man so sagen darf, ich sammel Bücher aus aller welt über Brücken, ich hab auch eins aus China auf chinesisch, eins über Brücken-Leichtbau aus Schwaben (die Jungs haben auch das Vordach des Kanzleramtes und das Dach des alten Olympiastadions in München jebaut) usw. - da könnte man eigentlich auch mal was Brigadistisches drüber machen.

[ author's note: Genau, nach Maffay hat sich bisher keiner mehr an den ersten gesamtdeutschen 7-Karat-Smash-Hit gewagt! ]

Medienkonverter:
Nach Professor Nicolas Guéguen verleitet laute Musik ja zu erhöhtem Alkoholgenuss. Was wäre demnach das passende Getränk zu "Baustoff" & ist das halluzinatorische Erleben auch ohne Alkohol so umwerfend das man nach absolvierter Gesamtspiellänge die Schlüssel für den Kran besser in der orangefarbenen Kombi lässt?

Mark Benecke:
Kann ich nicht sagen, weil ich das Saufen drangegeben habe. Früher hätte ich zu sehr gutem Vodka geraten, ich habe aber einen geilen Ersatz: der Schwarze Johannisbeersaft von REWE. Der ist geil, sieht absolut genau wie Blut aus, mit Schaum und der tiefen Farbe, super. Wie komm ich jetzt darauf? Ah, deswegen...

Ansonsten passt zu Bauarbeiten eigentlich am besten Tee (viktorianische Bahnhöfe), Bier (Schrottbaustellen in Köln oder Berlin) oder Latte Macchiatto oder Chai Latte oder wie das geschrieben wird (Baustellen in Yuppie-Vierteln in Köln oder Berlin). Wohlsein!


Das komplette Interview auf www.medienkonverter.de

Sonntag, 8. November 2009

Patenbrigade: Wolff 1981

Dieses Foto aus dem Familienalbum von S.Wolff zeigt den Brigadier zusammen mit Grampa Wolff. Schon damals wusste er wie kleidsam Helme sein können.

Dienstag, 27. Oktober 2009

P:W Betriebsarzt im Radio

Dr. Mark Benecke, Betriebsarzt der Patenbrigade: Wolff und Vorsitzender der Deutschen Dracula-Gesellschaft & President of the German Chapter der Transylvanian Society of Dracula veröffentlicht mit "Vampire unter uns!" am 01. November bei Edition Roter Drache sein neues Buch.

Alle Infos zum Buch begleitet mit Musik u.a. von Patenbrigade: Wolff serviert er als Studiogast der "Elektro Beats" auf radioEins, RBB Berlin-Brandenburg. Wer weiter westlich sein Unwesen treibt, kann das Ganze gratis & ohne Anmeldung per Live Stream von radioEins am Mittwoch den 28. Oktober 2009 von 23-24 Uhr (Wiederholung: Freitag 30. Oktober 2009, 01-02 Uhr) verfolgen.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Dust Of Basement Live-DVD

Vor knapp 3 Jahren gab Brigadier Wolffs ehemalige Band Dust Of Basement ihr letztes Konzert im Berliner K17.
Nun ist die Produktion der Live-DVD endlich abgeschlossen. Fans der Band können sich auf eine ca. 1-stündige DVD freuen, die neben zahlreichen Tracks des Abschlusskonzerts auch viele rare Live-Mittschnitte vergangener DOB Auftritte und weiteres Bonusmaterial enthält. Geplanter Veröffentlichungstermin ist November/2009.

Montag, 14. September 2009

UndergroundDates.de von Brigadeleiter Murdock


Heute startet die BETA-Version von UndergroundDates.de, einem Projekt von Brigadeleiter Lance Murdock. Bei diesem Online-Veranstaltungskalender können ab sofort sämtliche Konzerte, Parties, Festivals, überhaupt: sämtliche Events gepostet und damit auch von anderen überhaupt erst gefunden werden. Je mehr mitmachen, umso umfangreicher und interessanter kann das Portal werden.

Montag, 31. August 2009

PbW Auftritt bei den Linken zeigt Wirkung


Inspiriert vom Patenbrigade-Auftritt beim Sommerfest der Linken betägtigte sich der Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi nun höchstpersönlich als Leih-Arbeiter auf einer Baustelle in Waldkirch.
Das ARD-Magazin "Abgeordnet" dokumentierte den Einsatz ausführlich.

Montag, 24. August 2009

Bericht vom Auftritt beim Sommerfest der Linken

Als mir Brigadeleiter Murdock eröffnete, dass unser Auftritt in Potsdam beim Sommerfest der Linken stattfindet, war ich doch etwas beunruhigt. Muss sich diese Partei doch des Öfteren mit dem Vorwurf auseinandersetzen Nachfolger des Regims zu sein, welches Dinge wie die Stasi und die Todesschützen an der Berliner Mauer zu verantworten hat. PbW-Tracks wie „Feind hört mit“ und „Ostberliner Bauarbeiter“ würden vermutlich eine direkte Provokation darstellen.

Kaum angekommen in Potsdam machten sich Azubi Pinsel und Lance Murdock sogleich über das Bier her, das die Linken leichtfertig im nicht-abgeschlossenen Partei-Mobil versteckt hatten.

Weiß man hier wirklich auf wen man sich eingelassen hat? Um dies zu klären, hält Lance noch einmal Rücksprache mit dem Veranstalter. Dieser erklärt, es habe bei den Linken schon kontroverse Diskusionen über den geplanten Live-Act gegeben, betont jedoch auch noch einmal das wir bei der Gestaltung des Programms freie Hand hätten.

Nach einigen Fotos mit Fans bittet mich mein Brigadeleiter doch einige „heikle“ Songs aus dem Programm zu nehmen, oder wenigstens besänftigende Kommentare an das Publikum zu richten. Aber ich bestehe darauf, das Programm konsequent durchzuziehen.

Um Punkt 21 Uhr beginnt der Auftritt. Walter Ulbricht verkündigt „Lasst uns zusammen an die Arbeit gehen!“ und Erich Honecker lobt „Josef Stalin, den größten Freund des Deutschen Volkes“. Den Helm tief ins Gesicht gezogen schiele ich vorsichtig ins Publikum. Entgegen allen Erwartungen sehe ich keine wütend aufgebrachte Menge sondern Leute die erfreut im Beat zu „Stalinallee“ wippen. Ok vielleicht haben sie die Samples nicht richtig verstanden.

Aber spätestens beim nächsten Track wird man uns von der Bühne prügeln. „Schusswechsel“ beginnt und auf der riesigen Video-Leinwand hinter uns rollen Panzer und Mittelstreckenraketen-Transporter anlässlich der Militärparade am 1.Mai 1989. Ein Gemisch aus erstaunten „Ohhs“ und belustigten „Ahhs“ geht durch die Menge. In Gedanken sehe ich Gregor Gysi die Bühne erklimmen, um uns persönlich den Strom abzudrehen. Aber wieder nimmt das Publikum den Track mit Begeisterung an.

Als Inspektorin Dieckmann die Bühne betritt um „Feind hört mit!“ zum Besten zu geben, kann ich endlich entspannen und weiß dass uns die Menge auch diesen äußerst kritischen Song nicht übel nehmen wird. Die Inspektorin meistert ihre 4 Tracks erwartungsgemäß mit Bravour.

Nach ihr betritt Gastarbeiter Leukert die Bühne und beeindruckt mit der Premiere des neuen Tracks „Fehler 404“ während in der ersten Reihe ausgelassen getanzt wird.

Im Anschluss „Das Kraftfeld“ und „Never Neverland“ gewohnt professionell interpretiert von Azubi Pinsel. Beim letzten Track „Maurerradio“ erntet Azubi Bert der inzwischen FDJ-Hemd trägt, einen Extra-Applause.

Insgesamt ein sehr erfolgreicher Abend für die Patenbrigade, bei dem sich Die Linke überraschend tolerant und begeistert zeigte. Neben mehreren Fragen nach unseren CDs kam im Anschluss an das Konzert auch ein Angebot bei weiteren Veranstaltungen dieser Art aufzutreten.

weitere Bilder vom Auftritt bei Flickr


Mittwoch, 19. August 2009

Live Bilder von 2007



Netzfund: Ein paar gute Live-Bilder vom Patenbrigade: Wolff Auftritt beim Neuwerk-Festival 2007 gibt es auf der Homepage von Eric Bauer.
Besonders gut dokumentiert: Lance Murdock bei der Wartung seines Keyboards. Der seltene Analog-Synthie, Baujahr 1979, konnte leider nicht gerettet werden.

Freitag, 14. August 2009

Mit der Brigade auf Tour

Hin und wieder werden wir gefragt, wie die Patenbrigade an ihre Auftrittsmöglichkeiten kommt. Der nachfolgende Bericht eines Fans gibt Einblick in die Organisation der Auftritte.


Im Oktober 2003 lerne ich Sven Wolff in einer Disco kennen. Als das Thema auf die Band Bakterielle Infektion kommt die wir, wie sich rausstellt, beide sehr mögen, bekomme ich einen Flyer in die Hand gedrückt, auf dem steht, dass B.I. am 1.11.2003 bei einem Festival in einem Ort namens Rauenstein auftreten. Sven und Lance würden dort hinfahren und mir wird prompt eine Mitfahrgelegenheit angeboten.

Auf der Hinfahrt eröffnet man mir, dass PbW an diesem Abend auch auftreten werden. Auf meine Bemerkung, dass PbW gar nicht auf dem Flyer ständen, entgegnet Sven nur „Pff…“ und Lance „ Dit machen wa schon“. Erst jetzt fällt mir auf, dass der Kofferraum des Combis bis zum Rand mit Bauhelmen und Absperr-Schildern beladen ist.

Rauenstein liegt im tiefsten Thüringer Wald. Die Strassen werden immer dunkler und enger, was Sven jedoch nicht davon abhält, kräftig aufs Gas zu treten. Während ich es für immer unwahrscheinlicher halte, dass in dieser Einöde irgendwo Elektro-Festival stattfindet, ruft Lance „Wir dürfen nicht so spät ankommen, Mann“. Erst später wird mir klar, warum es die beiden so eilig haben.

Nach ca. 5 Stunden Fahrt erreichen für Rauenstein. Der Ort existiert tatsächlich, ist aber komplett dunkel und Menschen leer. Wir durchfahren den kleinen Ort ca. 5 Mal, bis wir endlich das schwach erleuchtete Clubhaus entdecken.

Innen sieht es gar nicht mehr so verlassen aus. Eine nette Konzerthalle, in der heftigst gesoundcheckt wird. Sven begrüßt Uwe Marx von Bakterielle Infektion und fragt gleich nach dem Veranstalter. Der wird sofort von Lance Murdock umlagert. „Tach Chef, könnn wa hier heute noch als Opener einspringen?“. „Macht doch was ihr wollt!“ sagt der Veranstalter und wendet sich wieder der attraktiven Tresenkraft zu. Sven instruiert währenddessen schon den Bühnentechniker und baut die Keyboards auf.

Die ca. 80 Konzertbesucher feiern den spontanen Auftritt gebührend. Einer der Besucher erzählt mir, dass in Rauenstein schon ein gewöhnlicher Bauarbeiter als Attraktion gilt, aber so was wie die Patenbrigade hätte er noch nicht gesehen. Die nächste Band ist Das Präparat, ein Seitenprojekt von Welle: Erdball. Die Bandmitglieder tragen weiße Kittel auf der Bühne. „Hoho, nach dähn Bauorbeitorn komm die Ärzte..“ höre ich einen anderen Besucher sagen.

Für mich ein einprägsames Konzert Erlebnis. Auf der Rückfahrt am nächsten Tag werten Sven und Lance begeistert den gelungen Auftritt aus und beraten, bei welchen Verantsaltungen sie sich als nächstes einmogeln werden.


Wir bedanken uns bei Hans M. aus Berlin, der dem Abdruck seines Berichtes freundlicher Weise zugestimmt hat.

Mittwoch, 12. August 2009

Patenbrigade: Wolff auf den Spuren des MfS

Dass Patenbrigade: Wolff das Thema Staatssicherheit der DDR sehr gut recherchiert haben, ist seit den CDs „Demokratischer Sektor“ und „Feind hört mit“ allgemein bekannt. Nun ist sogar das Archiv der Zentralstelle des BStU (Bundesbeauftragte des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR) auf die Band aufmerksam geworden.

Im April 2009 erreichte die Patenbrigade die Email einer Mitarbeiterin des Amtes, in der um Aufdeckung der Quellen der verwendeten Samples im PbW Titel „Feind hört mit“ gebeten wurde. Eine solche Anfrage ist für Lance und Sven inzwischen nichts Besonderes mehr und wird, wie in auch diesem Fall, mit dem Hinweis auf die Diskretion der Informanten beantwortet.

Es entstand ein angeregter Mailwechsel, der schließlich in einer Einladung zu einer exklusiven Führung durch das Archiv mündete. Immer an Recherchemöglichkeiten interessiert, ließen sich Brigadier und Brigadeleiter dieses Angebot natürlich nicht entgehen und besuchten im Mai das Bundesarchiv.

Die Patenbrigade, an diesem Tag bestehend aus Lance und Sven sowie Sekretärin Jenny und Inspektorin Dieckmann, zeigte sich äußerst beeindruckt von der Menge durch das MfS gesammelter Akten und dem ausgeklügelten Systems dahinter, das den Anwesenden ausführlich erklärt wurde.

Den Besuchern wurde auch anonymisiertes Audiomaterial geheimer MfS-Mitschnitte vorgespielt. Die Bitte um Aushändigung des Materials zwecks Verwendung in zukünftigen PbW Titeln wurde mit Verweis auf ein aufwändiges Bewerbungsverfahren vorerst abgelehnt.
Frau O. vom MfS-Archiv bedauerte dies ausserordentlich – ist sie doch inzwischen selbst bekennender Patenbrigade-Fan.

Leiharbeit

Bosworth Music produzierte Promtion-CDs, die europaweit an relevante Kontakte aus dem Film- und Werbebereich verschickt wurden.

In die drei Bereiche „Ambient für Turmdrehkranführer“, „Clubtracks für Elektroinstallateure“ und „Popmusik für Rohrleger“ aufgeteilt, gibt die Compilation einen guten Überblick über das bisherige Schaffen der Patenbrigade.

Die CD mit dem Titel „Leiharbeit“ ist nicht im Handel erhältlich und daher schon jetzt eine gesuchte Rarität bei vielen Patenbrigade-Fans.

Ostberliner Bauarbeiter




Archivfund!
Entstehung der Hauptsequenz von "Ostberliner Bauarbeiter" am DSI Evolver.